Wattenmeer-Schutz
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Kommentar in den CN: Thomas Sassen rät den Hamburgern zu tiefem Nachsinnen 

19. Nov 2017 

In der heutigen Ausgabe der Cuxhavener Nachrichten bezieht Redakteur Thomas Sassen Stellung zum Thema Elbvertiefung. 

Spätere Generationen würden sich fragen, warum eine erneute Ausbaggerung nicht verhindert wurde. Sie sind es, die sich mit den langfristigen negativen Folgen auseinandersetzen müssen.

Das Ausbaggern erfolgt ohne Not, denn "mit Wilhelmshaven und Bremerhaven stehen heute an der deutschen Bucht Tiefwasserhäfen alternativ zur Verfügung."

In seinem Kommentar geht Sassen auf die Folgen für die Kutterfischer, den Seglern, den Häfen und kleinen Nebenflüssen sowie auf die Hochwassergefahren ein. Die Hamburger "sind es, denen das Wasser, das sie mit dem Milliardenprojekt rufen, am Ende bis ins Rathaus schwappen könnte."

Zum Schluss zieht er das Resümee:

"Würden Hamburg und der Bund eine vernünftige volkswirtschaftliche Betrachtung zugrunde legen, müssten sie sofort Abstand nehmen von der Planung für eine erneute Elbvertiefung."

 

 

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