Wattenmeer-Schutz Cuxhaven
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WSA hält Aussagen zum Watt für falsch

Das Wasserstrassen- und Schifffahrtsamt Cuxhaven (WSA) kritisiert zwei von mir dargestellte Inhalte aus einem Interview, das in der Verlagsbeilage "Mutmacher" mit dem Titel Kampf ums Watt" erschienen ist.

 

In dem Interview sollen mir gravierende Fehler und Falschdarstellungen unterlaufen sein. So würde der Vergleich der Wattkarten 2006 zu 2018 die von mir gefasste Schlussfolgerung nicht zulasssen: "Der Wandel des Watts ist gut zu erkennen: Im Vergleich zu 2006 sind viele Priele bereits verschwunden."

 

Ein "ebenso falsches Bild", so die Kritik des WSA, würde die Bildunterschrift auf Seite 12 ("Leider keine Seltenheit mehr. Schlickfeld im Döser Watt fotografiert im Jahr 2018") vermitteln. Es gäbe mindestens seit den 1930er Jahren Schlickfelder im Döser Watt. "Der Leitdamm wurde erst später fertiggestellt, konnte also gar keinen Einfluss haben."

 

Der sogenannten 'Richtigstellung' des WSA widerspreche ich in meinem Leserbrief "Verhängnisvolles Zusammenspiel aus Leitdamm und Verklappung", erschienen am 18.04.2020 in den Cuxhavener Nachrichten.

 

Für den ausführlichen Wortlaut des WSA den Button 'PDF herunterladen' drücken.

CN, 20.03.2020 WSA hält Aussagen zum Watt für falsch

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Baggerschiff Ham 316 vor der Küste Cuxhavens, September 2019. Bildrechte: Tanja Schlampp

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